Laut ORF Online kennen Immobilien keine Krise…
Archiv für die Kategorie ‘Allgemein’
Immobilien kennen keine Krise
Veröffentlicht in Allgemein, Immobilienmarkt am März 11, 2012 | 2 Kommentare »
Die Weihnachtsgeschichte – aus Sicht eines Immobilienmaklers
Veröffentlicht in Allgemein am Dezember 20, 2011 | 1 Kommentar »
Es begann damit, dass Maria schwanger wurde und mit Josef verlobt war. Und sie hatten noch keine eigene Wohnung, geschweige denn ein Haus, nicht einmal eine Untermiete. Dann sollten sie sich aber beeilen!
Dummerweise kam dann auch noch diese Sache mit der Volkszählung dazwischen und Josef musste mit seiner schwangeren Verlobten von Nazareth nach Bethlehem fahren. Also eigentlich gingen sie ja, und Maria konnte zumindest auf einen Esel reiten. Das ist auch keine sehr angenehme Reise für eine hochschwangere Frau. Und natürlich hatten Sie keine Kurzzeitunterkunft vorausgebucht, sondern kamen am Ziel ohne Wohnmöglichkeit an. Zu allem Überfluss stand sie knapp vor der Geburt. Sie wandten sich an einen Gastronomen, der keine Zimmer mehr frei hatte, da diese Volkszählung so viele Menschen nach Bethlehem führte. Nachdem kein Immobilenmakler vor Ort war, den sie um Hilfe bitten konnten, mussten sie sich mit der Notunterkunft in einem Stall begnügen.
Dort fand die Geburt Jesu statt, die wir jetzt mehr als 2000 Jahre später, immer zu Weihnachten feiern. Die Location im Stall hatte auch etwas gutes, denn es waren die Hirten nicht weit und die kamen ganz bestürzt herbeigelaufen. Das Jesu Kind sorgte aber für noch mehr Aufregung. Die 3 Weisen aus dem Morgenland kamen zu dem Stall und brachten Geschenke dar. Da wäre doch wirklich ein Penthouse oder eine kleine Villa als Unterkunft angesagter gewesen, aber bitte, lange waren sie ja dann nicht mehr dort. Der Kaiser hatte Angst um seine Macht, da die Geburt Jesu schon von vielen Propheten angekündigt worden ist. Daher mussten Jesus, Maria und Josef schnell abhauen und das Land verlassen. So gesehen, war es wieder gut, dass sie nichts gemietet hatten, denn die Kaution wäre dann sicher weg gewesen.
Nach dem Tod des Herodes kamen sie wieder nach Nazareth zurück und nahmen sich ein Haus, das sie privat und gewerblich nutzten. Als Zimmermann konnte man damals ganz gut verdienen und die Immobilie finanzieren. Als Jesus dann erwachsen wurde, blieb er im Haus seiner Eltern. Anscheinend verstarb sein Vater und er übernahm den elterlichen Betrieb und auch das Haus in dem seine Mutter und die Geschwister wohnten.
Als Jesus ca. 30 Jahre alt wurde, passierte eine massive Wandlung in seinem Leben. Er lies sich taufen und nach einer intensiven Fastenzeit wechselte er seinen Job und begann zu predigen. Aber nicht nur irgendwie, sondern mit vielen Zeichen und Wundern, so dass sich ganz Israel sehr wunderte. Als Wanderprediger hatte er keinen fixen Wohnsitz und dürfte immer nur in Kurzzeit Untermiete gewohnt haben, oder sogar im Freien übernachtet haben.
Als die Gelehrten all die Zeichen und Wunder sahen, hatten sie Angst, dass sie ihre Macht und Stellung verlieren würden. Daher ließen sie Jesus verurteilen und auf brutalste Art und Weise umbringen. Dann erhielt er seine letzte Wohnstätte auf Erden, sein Grab. Sie glaubten dadurch gewonnen zu haben. Aber da irrten sie sich, denn Jesus nahm den Tod freiwillig auf sich um für die Sünde aller Menschen zu sterben. Daher wohnte er auch nur kurz in seinem Grab. Er bewies seine Göttlichkeit mit der Auferstehung. Der Tod hatte keine Macht über ihn, er hat ihn besiegt.
Jesus hatte auf Erden zwar meistens nur vorübergehende Unterkünfte, aber er hat sich trotzdem als großer Bauträger bewiesen. In der Stadt Zion, im himmlischen Jerusalem, hat er sehr viele Wohnungen gebaut. Alles Neubauten, komplett möbliert, mit super Komfort. Er bietet diese gratis für all jene an, die sein Opfer am Kreuz annehmen. Alle, die seine Gebote halten, die ihre Sünden bekennen und allen Menschen vergeben, die ihnen Böses angetan haben. Für all diese hat er eine Reservierung für eine seiner Immobilien ausgestellt.
Jesus ist ja doch der bessere Immobilienmakler, muss ich zugeben.
Falls Sie die ganze Geschichte im Original nachlesen möchten, dann habe ich ein Weihnachtsgeschenk für Sie.
Schicken Sie mir einfach ein Email mit Ihrer Adresse und ich sende Ihnen kostenlos ein Neues Testament zu.
Gesegnete Weihnachten!
Warum man sich selbst so schwer tut die eigene Immobilie zu verkaufen
Veröffentlicht in Allgemein, Fotos und Videos, Immobilienmarkt, Referenzen am Dezember 18, 2011 | 1 Kommentar »
Ich habe schon einige male am eigenen Leibe miterlebt, wie es sich anfühlt die eigene Immobilie zu verkaufen.
Das kann ganz schön viel Nerven kosten, besonders wenn man einen gewissen Verkaufspreis erzielen muss um das neue Objekt oder die offenen Schulden damit zu bezahlen. Das führt dann oft dazu, dass man beim Verkauf viele Fehler macht und entsprechend schlecht verkauft. Als ich dann Immobilienmakler wurde und die andere Seite kennenlernte, konnte ich mich immer gut in die Situation des Verkäufers hineinversetzen. Aber auch wenn nicht die zukünftige Existenz vom Verkauf abhängt, wie zB oft bei Erbschaft des Elternhauses, gibt es emotionale Bindungen an die Liegenschaft. Und das kann einen Verkauf sehr negativ beeinflussen. Wenn man daran denkt, wie gerne der Opa in der schönen, antiken Sitzecke neben dem Ofen gesessen ist und man hört von einem Interessenten, “dass er dieses alte Zeugs gleich herausreissen würde” und ähnliches. Dann kann man oft nicht mehr objektiv mit einem Interessenten umgehen. Auch wenn der Interessent besonders sympathisch wirkt, oder wenn bereits der 20. Besichtiger sagt, dass er sich wieder meldet und nie wieder anruft.
Besonders auch bei der Verkaufspreisermittlung kann eine professionelle Distanz zu der Immobilie sehr hilfreich sein.
Deshalb verkaufen zum Teil Immobilienmakler ihre eigene Immobilie über andere Immobilienmakler, denen sie vertrauen und auf die sie sich verlassen können. Das habe ich beim Verkauf meiner Wiener Wohnung ebenso gemacht, wie auch mein Kollege Wolfgang Steiner, der über mich sein Haus verkauft hat.
Sehen Sie hier, was Immobilienmakler Wolfgang Steiner dazu sagt
Eine professionell durchgeführte Immobiliendienstleistung ist ihren Preis wert, auch wenn man es selbst machen könnte, wie es in diesem Fall sicher möglich gewesen wäre.
“Immobilien sind eine sehr gute Möglichkeit, Geld zu bunkern”
Veröffentlicht in Allgemein, Immobilienmarkt am November 29, 2011 | 1 Kommentar »
Das Wirtschaftsblatt und viele andere Zeitungen weisen in letzter Zeit darauf hin, dass es sich bei Immobilieninvestments um eine sehr gute und langfristig sichere Anlageform handelt. Die Finanz- und Wirtschaftskrise wird ganz sicher nicht wirkungslos an uns vorbeiziehen, sondern massive Auswirkungen in den nächsten Jahren auf uns haben.
Die Immobilie ist unbestritten eine sehr sichere Anlageform. Trotzdem sollte man bei Immobilieninvestments folgendes beachten:
- Gesetze können sich ändern. Die Grundsteuer kann deutlich angehoben werden, eine Sondersteuer für Besitzer von Immobilien, die nicht dem eigenen Wohnzweck dienen, kann eingeführt werden, Bauherrnmodelle können durch Gesetzesänderungen unrentabel werden, usw.
- Immobilienpreise können auch fallen, nicht nur steigen. Somit kann manchmal nur ein Teil des Kapitals erhalten bleiben. Wenn die Immobilie selbst genutzt wird ist das aber relativ egal.
- Mietrenditen haben natürliche Grenzen, je nach Einkommenssituation der Bevölkerung und Ausprägung der Finanzkrise . Mietobjekte, die sich nur bei sehr hohen Mieten rentieren, könnten dann auch durch viele Leerstände und Zahlungsausfälle unrentabel werden.
- Am besten nur mit Eigenkapital, oder hohen Eingenkapitalanteil finanzieren. Anlagemodelle mit hohem Finanzierungsanteil haben ihre Fallen. Man sollte nicht glauben, dass sich ein Kredit in der Finanzkrise auflöst. Selbst wenn die kreditgebende Bank pleite geht, gibt es einen Nachfolger und Gläubiger, die die ausstehenden Forderungen übernehmen und auch eintreiben werden. Selbst bei einer Währungsumstellung sollte man nicht damit rechnen, dass der Kredit abgewertet wird. Im Gegenteil. Von den letzten Wirtschaftskrisen und Währungsumstellungen wissen wir, dass offene Kredite sogar mit einem deutlich nachteiligerem Wechselkurs für die Kreditnehmer konvertiert wurden, als bestehendes Kapital.
Der wahrscheinlich beste Anlagetipp ist es darauf zu achten, dass man für seinen eigenen Wohnbedarf eine ausbezahlte Immobilie im Eigentum besitzt, bzw. in einer unbefristeten günstigen Miete wohnt. Bei Immobilien zu Anlagezwecken sollte man eher auf B-Lagen in durchschnittlich guten Wohnlagen mit guter Infrastruktur setzen. Top Lagen bringen oft sehr wenig Rendite und in C-Lagen muss man mit mehr Problemen durch die Mieter rechnen.
Zum Artikel im Wirtschaftsblatt geht es hier.
RE/MAX veröffentlicht die erste weltweite Immobilien-Webseite
Veröffentlicht in Allgemein, Immobilienangebote, Service am November 14, 2011 | Kommentar schreiben »
RE/MAX, anerkannter Marktführer in der Immobilienbranche, hat eine neue Webseite veröffentlicht, global.remax.com, die erste weltweite Ressource für Käufer, mit Hundertausenden an aufgelisteten Immobilien in Ländern auf der ganzen Welt. Die Seite bietet ein individuelles Such-Tool, mit dem Käufer nach Eigeheimen in 30 Sprachen suchen, Währungen umrechnen und die neuesten Nachrichten auf dem Immobilienmarkt lesen können. Bei ihrer Markteinführung wird die Seite Angebote aus Brasilien, Frankreich, Italien, Indien, Portugal, Argentinien, der Dominikanischen Republik, Costa Rica, der Schweiz, den Vereinigten Staaten, Kanada und Neuseeland enthalten – insgesamt mehr als 60 Länder und Regionen in der ganzen Welt.
“Die Kunden stehen für uns an erster Stelle, und sie haben uns mitgeteilt, dass sie eine leicht verständliche Quelle für internationale Eigenheime benötigen”, erklärte William E. Soteroff, RE/MAX Executive Vice President für U.S. and International Regional Development. “Eine steigende Anzahl an Käufern interessiert sich für Eigenheime auf der ganzen Welt. global.remax.com ist die Adresse für kommerzielle, private sowie luxuriöse Immobilien, egal wo auf der Welt der Kunde lebt, oder in Zukunft leben möchte.”
Immobilientrends sind von Land zu Land, von Stadt zu Stadt und sogar von Viertel zu Viertel unterschiedlich. Käufer und Verkäufer, die global.remax.com besuchen, können sich dank des tiefgreifenden und detaillierten Newsfeed stets auf dem Laufenden halten. Ausserdem legt die Seite einen wechselnden Schwerpunkt auf einen bestimmte Region oder ein bestimmtes Land, und bietet Besuchern Einblicke in diesen jeweiligen Markt und die neuesten Entwicklungen.
In Ländern wie Indien, Brasilien und China, wo die Bevölkerung wächst und die Einkommen steigen, suchen Familien nach Eigenheimen und Investitionsmöglichkeiten. RE/MAX wächst ebenfalls und eröffnet weltweit neue Niederlassungen. Die Franchiseverkäufe stiegen im ersten Halbjahr 2011 um fast 15 %, eine Zahl, die die Franchiseverkäufe des letzten Jahres weit hinter sich lässt. Letztere verzeichneten einen beeindruckenden Anstieg von 30 % im Laufe des Jahres 2009. Allein in Brasilien hat RE/MAX ein Wachstum von 133 % im Laufe des Jahres 2010 verzeichnet.
“Wir wachsen, da ein Bedarf an erfahrenen und professionellen Vertriebsmitarbeitern besteht”, erklärte Soteroff. “In einigen Ländern war RE/MAX die erste Immobilienmarke, die auf dem Markt tätig war. Es ist sehr spannend, in diesem Bereich tätig zu sein.”
RE/MAX hat Niederlassungen in mehr als 80 Ländern und ist damit weit grösser als alle Konkurrenten. Mit über 6.300 Büros weltweit und einem Team von 90.000 Vertriebsmitarbeitern, Käufern und Verkäufern können die Erfahrungen und das Wissen der produktivsten Experten in der Branche optimal genutzt werden.
Wohnungspreise Wien nach Bezirk
Veröffentlicht in Allgemein, Immobilienmarkt, Service am Oktober 16, 2011 | 2 Kommentare »
Der Wiener Wohnungsmarkt ist sehr volatil und birgt auch einige Überraschungen. Obwohl die Wohnungspreise im allgemeinen ansteigen gibt es zwischendurch Bezirke in denen die Wohnungspreise fallen.
Die angegebenen Preise sind durchschnittliche Kaufpreise pro m2 für gebrauchte Wohnungen. Diese Preise wurden ausschließlich aus dem amtlichen Grundbuch entnommen. Das bedeutet, dass diese Preise den wahren Kaufpreisen entsprechen, wie sie auch im Kaufvertrag stehen. Im Gegensatz zu den vielen verschiedenen Statistiken und Preisübersichten, die immer die Angebotspreise heranziehen, handelt es sich hier um reale Werte. Es wurden alle Kaufverträge aus den Jahren 2009 und 2010 herangezogen, die auch die Wohnfläche angeführt hatten.
Bitte beachten Sie, dass es sich hier um durchschnittliche Werte handelt, die Ihnen als Richtwerte dienen können. Diese können natürlich aufgrund des Zustandes, diverser Zu- und Abschläge entsprechend individuell sehr unterschiedlich sein. Auch können innerhalb eines Bezirkes deutliche Preisunterschiede aufgrund der Lage enstehen. Es ergibt einen großen Unterschied ob Sie z.B. im 16. Bezirk eine Wohnung am Gürtel oder am Wilheminenberg anbieten.
Für eine realistische Marktpreiseinschätzung ist es notwendig zu all den genannten Faktoren auch die aktuelle Nachfrage für die angebotene Art von Wohnung zu kennen.
Falls Sie Interesse an einer kostenlosen und unverbindlichen Schätzung haben, dann füllen Sie bitte das
Anfrageformular auf www.immo-wien.info aus.
Haus bauen, kaufen, oder mieten?
Veröffentlicht in Allgemein, Service am Oktober 10, 2011 | 2 Kommentare »
Die Fragestellung, ob man ein Haus bauen, ein fertiges Haus kaufen, oder lieber ein bestehendes Haus mieten soll haben sich sicherlich schon viele Suchende gestellt.
Vincent Schmalbach hat dazu ein interessantes und kostenloses Ebook erstellt, das man sich hier downloaden kann.
Einige Hinweise sind zwar nur regional für Deutschland anwendbar, aber insgesamt ist das Ebook ein guter Ratgeber geworden.
Lesen Sie dazu auch meinen Artikel: Kaufen oder mieten
PS: Aktuell hätte ich ein nettes Reiheneckhaus in Königstetten zu vermieten!
Infoabend für Immobilien Privatverkäufer
Veröffentlicht in Allgemein, Immobilienangebote, Service, Veranstaltungshinweis am Oktober 3, 2011 | Kommentar schreiben »
Ein Haus- oder Wohnungsverkauf ist ein wichtiger Schritt, der besonnen und wohl überlegt erfolgen sollte. Dabei sind eine Vielzahl von Faktoren zu beachten, um einen reibungslosen Verkauf zum bestmöglichen Preis gewährleisten zu können. Bereits der kleinste Fehler kann viel Geld kosten. Wir Makler sehen jeden Tag welche Fallstricke es beim Verkauf von Immobilien gibt. Bei dieser Veranstaltung haben Sie die Möglichkeit sich darüber zu informieren, wie Sie diese bestmöglich vermeiden.
Wenn Sie eine Immobilie zu verkaufen haben, gibt es vorweg zahlreiche Fragen zu klären:
- Worauf muss ich beim Verkauf meiner Immobilie achten?
- Was ist das Haus, die Wohnung, das Grundstück wert?
- Welche Eigenschaften heben oder drücken den Preis?
- Wie erziele ich den maximalen Verkaufspreis?
- Welche Unterlagen und Dokumente muss ich bereitstellen?
- Wie gehe ich bei Besichtigungen und Preisverhandlungen vor?
- Wie ist der Ablauf mit Behörden, Anwalt, Notar, Bank, Grundbuchsgericht?
- Wo lauern mögliche rechtliche und finanzielle Gefahren?
Diese und eine Vielzahl anderer spannender Fragen beantworten die Makler Profis von RE/MAX, beim ersten nationalen Info-Abend für Immobilien-Selbst-Verkäufer am 7. Oktober 2011.
Diese Abende finden in zahlreichen Städten gleichzeitig statt. Die Teilnahme ist natürlich unverbindlich und kostenlos, aber höchst wertvoll weil informativ.
Viele Menschen wollen Ihre Immobilie verkaufen und wollen es selbst, also ohne Makler probieren. Denen wollen wir eine Menge wertvoller Tipps und Hinweise mitgeben, was sie auf jeden Fall machen sollen und was auf gar keinen Fall, wo sie also besonders aufpassen müssen. Wir wollen und können an diesem Abend keine umfassende Immobilienmakler-Ausbildung anbieten, sondern die Privatverkäufer dabei unterstützen, ihren Immobilienverkauf erfolgreich zu gestalten.
Natürlich wäre es uns lieber, wir könnten alle Immobilienverkäufe von Beginn an begleiten, aber wir wollen signalisieren, dass RE/MAX jederzeit mit seiner Kompetenz beratend zur Verfügung steht. Wir wollen auch, dass möglichst viele Marktteilnehmer – Makler wie Private –möglichst informiert und professionell agieren.
Für Verkäufer von Wohnungen, Grundstücken oder Häusern ist es eine perfekte Möglichkeit, sich unverbindlich Tipps von Profis für den Immobilienverkauf zu holen. Bei diesen Vorträgen am Freitag, den 7. Oktober 2011 haben Verkaufswillige die Möglichkeit, sich darüber zu informieren, wie sie diese bestmöglich vermeiden.
Ich werde um 17h in Purkersdorf, in der Santiago Lounge, Hauptplatz 5 vortragen.
Um 19h gibt es einen Vortrag im RE/MAX Büro, Tulln, Hauptplatz 5/2. Stk.
Bitte um Anmeldung unter: rstrejcek@remax.net oder Tel: 0699-1817 84 33
Alle anderen Veranstaltungsorte sowie die jeweiligen Beginn-Zeiten für diese Vortragsreihe finden sich auf der Website www.remax.at.
RE/MAX Gründer Dave Liniger in Wien
Veröffentlicht in Allgemein, Fotos und Videos, Veranstaltungshinweis am September 19, 2011 | Kommentar schreiben »
Anlässlich der 3. Europäischen RE/MAX Convention kam der RE/MAX Gründer, Dave Liniger nach Wien. Er sprach über seine langjährigen und vielfältigen Erfahrungen in der Immobilienbranche. Über alle 5 Rezessionen die er durchgemacht hat. Über das Durchhalten in schwierigen Zeiten, die kontinuierliche Veränderung die nötig ist, den Fleiß, die Professionalität und Servicequalität die man als Makler aufweisen muss um nachhaltig und langfristig erfolgreich zu sein.
Dave Liniger könnte man als Abenteurer bezeichnen. Er war Taucher, Karate Wettkämpfer mit 3 schwarzen Gürteln, NASCAR Rennfahrer und Vietnam Soldat. Abenteuerlich waren auch die ersten Jahre der RE/MAX Organisation. Niemand rechnete damit, dass er so lange durchhielt, aber schließlich änderte er mit dem RE/MAX System die Spielregeln im Immobilienmaklergeschäft in USA und mittlerweile in vielen Teilen der Welt.
Wer die spannende RE/MAX Story kennenlernen möchte, der kann das Buch – Everybody wins – lesen. Wer es noch spannender haben möchte, kann sich selbst als Makler versuchen. Bei Interesse rufen Sie mich an.
Weiters waren auf der RE/MAX Convention, die Lizneznehmer von Kanada und Europa, Frank Polzler und Walter Schneider anwesend. Sie sind für ca. 30% des weltweiten RE/MAX Geschäftes verantwortlich. Frank Polzler ist Österreicher, der nach Kanada auswanderte.
Insgesamt waren auf der 3. Europäischen Convention in Wien 723 Personen aus ganz Europa anwesend. Die Veranstaltung war ein weiterer Puzzlestein zur positiven Veränderung der Makler Landschaft in Österreich und ganz Europa.
Die Immobiliensuche
Veröffentlicht in Allgemein, Fotos und Videos, Immobilienangebote, Service am September 12, 2011 | 6 Kommentare »
Hier sehen Sie ein Video von einem Interview mit meinem Maklerkollegen Wolfgang Steiner, RE/MAX über die Immobiliensuche.
Die Suche für einen Kunden ist eine zweischneidige Sache. Einerseits hat man damit schon einen qualifizierten Käufer, der Kaufwillen und Geld zum Immobilienkauf schon hat. Andererseits hat man vielleicht selbst nicht die richtige Immobilie für den Kunden in seinem Portfolio und muss sehr viel Aufwand in die Suche stecken, mit geringen Erfolgsaussichten.
Die meisten Kunden suchen selbst und das oft über mehrere Monate oder sogar Jahre hinweg. Der Zeitaufwand der bei der Suche anfällt ist daher auch beträchtlich. Für einen Makler ist aber die Zeit die wichtigste Ressource die er zur Verfügung hat. Daher will er seine Zeit immer so effektiv wie möglich einsetzen. Leider ist die Immobiliensuche für den Makler sehr zeitaufwändig und meist wenig erfolgreich. Daher wird die Suche für Kunden meist sehr eingeschränkt oder gar nicht von Maklern angeboten.
Man muss sich vorstellen was es bedeutet für einen Kunden zu suchen:
- Man muss sich einmal treffen und ein genaues Suchprofil mit dem Kunden erstellen, damit man seine Wünsche und Möglichkeiten gut kennenlernt.
- Der Makler sucht zuerst in seinen Objekten und bietet diese an. Falls ein geeignetes dabei ist wird dieses besichtigt.
- Wenn die Immobilie nicht genau passt, dann beginnt man bei Kollegen zu suchen. Sofern man in einem Netzwerk angeschlossen ist, wie das RE/MAX Netzwerk, dann erhöht man schon deutlich die Möglichkeiten, da jeder RE/MAX Makler verpflichtet ist, seine Objekte auch für Suchkunden von Kollegen zur Verfügung zu stellen.
- Der Makler bietet also die möglichen Objekte von den Kollegen seinen Kunden an.
- Der Suchkunde findet Objekte die passen und die er besichtigen möchte, am besten hintereinander an einem Tag. Somit beginnt der Makler die anderen Kollegen zu kontaktieren und die Termine zu koordinieren, was sich oft als recht schwierig herausstellt.
- Nach den Gemeinschaftsbesichtigungen gibt der Kunde Feedback und man setzt die Suche fort, möglicherweise mit geänderten Parametern nach neuesten Erkenntnissen.
- Der nächste Schritt wäre bei Fremdmakler zu suchen und diese zu kontaktieren. Dann muss vorab gefragt werden, ob der andere Makler überhaupt bereit ist ein Gemeinschaftsgeschäft zu machen. Falls ja können diese Immobilien dann auch besichtigt werden. Falls nein kann man dem Kunden die Immobilien zwar nennen, wird aber nie eine Provision dafür erhalten.
- Dann kann man auch die anderen Branchenkontakte nutzen und auch Privatanbieter anfragen, die man vielleicht kennt, aber mit denen es noch keine Vereinbarung gibt. Die privaten Objekte müssen vorab besichtigt werden und die Daten entsprechend aufgenommen werden, bevor man sie, falls sie auf die Suche zutreffen, dem Interessenten weiterleiten kann.
- Laufend kommen neue Objekte auf den Markt und daher muss man immer am laufenden bleiben und dem Kunden die aktuellen Immobilien anbieten und alle oben aufgezählten Dinge tun.
- Möglicherweise findet ein Kunde dann selbst eine Immobilie und die ganze Arbeit war umsonst. Der Aufwand für einen Suchenden wie oben beschrieben, kann durchaus auf 20 – 50h anwachsen. Wenn dann eine andere Immobilie gekauft wird hat man einen erheblichen Verlust von 1 Woche Arbeit hinzunehmen.
- Die noch blödere Situation ist dann, wenn man eine Immobilie bei einem Fremdmakler für den Kunden findet, aber der Interessent diese parallel auch findet und dort anfrägt. Denn dann ist der Interessent dem anderen Makler bereits bekannt und es entfällt der Grund für das Gemeinschaftsgeschäft. Das heisst, dass der Makler der die Suche durchgeführt hat bei einem Kauf durch die Finger schaut.
Somit wird die Suche von vielen Maklern sehr zurückhaltend betrieben, da oft nur 10% aller Suchen zu einem Erfolg führen und der Aufwand sich dafür beiweitem nicht lohnt. Die meisten Makler ziehen daraus die Konsequenzen und sie suchen überhaupt nicht oder nur unter den aktuellen Angeboten für Ihre Kunden.
Und das ist schade, denn ein Makler kann einem Suchenden sehr helfen. Er nimmt ihm sehr viel Arbeit ab, erspart dem Kunden also Zeit. Er sieht Details, Probleme, Vor- und Nachteile einer Immobilie anders als ein Kunde und kann vor weitreichenden Fehlentscheidungen bewahren. Weiters unterstützt er dann seinen Kunden in den Verhandlungen mit den anderen Makler bzw. dem Verkäufer und kann somit den besten Deal herausschlagen.
Die Alternative wäre, dass es Suchaufträge gibt bei denen sich der Interessent und der Makler gegenseitig verpflichten. Der Makler verpflichtet sich die oben angeführten Aktivitäten auf einen gewissen Zeitraum für seinen Kunden nach besten Wissen und Gewissen zu tun, und der Käufer verpflichtet sich mit einer Provisionsvorauszahlung dafür, dass er gewillt ist über diesen Makler zu kaufen bzw. zu mieten. Falls der Käufer dann kauft wird die Vorauszahlung auf die Provision angerechnet. Falls er nicht oder wo anders kauft, dann verbleibt die Vorauszahlung als Aufwandentschädigung bei dem suchenden Makler.
Mit dieser Art von professionellem Suchauftrag würde man zwar sicherlich weniger Kunden bedienen, diese würden aber von einer besseren Dienstleistung und einer viel höheren Erfolgsquote profitieren.
Bei mir können sie diese Art der Suche als Dienstleistung erhalten. Kontaktieren Sie mich!













