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Archive for November 2010

 

Das Maklerimage verbessert sich

 

Dass die seriösen Makler mit einem schlechten Image zu kämpfen haben habe ich früher öfter gehört als in letzter Zeit. Regelmäßig höre ich durchwegs gute Rückmeldungen von Kunden oder Bekannten. Das freut mich für die Branche, die dabei ist die schwarzen Schafe zu eliminieren und die Qualität zu heben.

Die RE/MAX Organisation war und ist einer der treibenden Kräfte im Hintergrund. Erst RE/MAX begann in Österreich mit einer verpflichtenden Maklerausbildung auf hohem Niveau. Auch die Makler, die sich nach der Ausbildung vom RE/MAX Netzwerk verabschieden, nehmen die Ausbildung mit hinaus in den Markt. Wie auch die Kollegin die im folgendem Wirtschaftsblatt Artikel zitiert wird:

Wirtschaftsblatt: Makler wollen ihr Image aufpolieren

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Am 13.11.2010 traf ich mich mit Bloggern aus der ganzen Welt die über die verschiedensten Themenbereiche schreiben, um über die Zukunft der digitalen Medien zu diskutieren am World Blogging Forum in Wien.

Ein Trend ist klar erkennbar. Die Blogs und andere privat erstellte Internetmedien verdrängen immer mehr die klassischen Medien wie Zeitungen oder Fernsehen, wenn es um Hintergrundberichterstattung und umfassende Informationen geht. Die Mainstreammedien handeln oft im Sinne der Auftraggeber und (nicht immer unabhängigen) Chefredaktionen, geben sich aber als unabhängig aus. Das kaufen ihnen die Leser und Seher aber immer weniger ab.

Wenn ein Blogger, wie ich z.B. über Immobilienthemen schreibt, dann erkennt man am Stil und Verlauf der Artikel im Laufe der Zeit sehr bald ob es sich nur um Werbebotschaften oder um wahre, offene und brauchbare Informationen handelt. Natürlich ist es klar, dass auf es auf einem Blog wie den meinen auch darum geht meine Kompetenz darzustellen, manchmal in eigenem Interesse ein Immobilienangebot darzustellen, und mich dem Leser als Makler anzubieten. Da gibt es nichts dagegen zu sagen, da das ja offensichtlich und klar erkennbar ist. Auch wenn ich mich bemühe so neutral wie möglich zu berichten, kann ich nur meine persönlichen Eindrücke und Erfahrungen weitergeben und gebe auch gar nicht vor eine unabhängige Immobilienzeitung zu sein.  Wenn ein Leser jetzt mehrere verschiedene Blogs liest und verschiedene Ansichten erhält, dann kann er sich ein sehr gutes Bild vom Immobilienmarkt und den umgebenden Themen machen.

Wovon lebt ein Blogger? Sehr wahrscheinlich nicht vom Bloggen! Jedenfalls nicht im deutschsprachigen Bereich. In USA gibt es einige Blogger die von Werbeeinschaltungen leben können. Die englischsprachige Leserschaft ist aber sehr viel höher als die deutschsprachige. In Österreich werden Blogs „nebenbei“ geschrieben um die Erfahrungen die man im Beruf, Studium oder sonstigen Bereichen macht, kostenlos an ein breites Publikum weiterzugeben. Die Blogger, die mit Werbeeinschaltungen arbeiten können zwar einen Teilbetrag (max. ein paar hundert Euro pro Monat) zurückverdienen. Das deckt aber meist nicht den Aufwand. Die klassischen Zeitungen haben aber das Problem, dass ihnen die Leser abhanden kommen, wenn es in dem Thema gute Blogs gibt.

Einer der wenigen Blogs die sich über die Leser mittels eines Abobeitrages finanzieren ist der Blog des ehemaligen Chefredakteurs der Presse und der Wiener Zeitung  Andreas Unterberger. Man sieht an diesem Beispiel, dass auch diese Finanzierungsform möglich ist, allerdings bleibt das wohl einer sehr kleinen Anzahl von Bloggern vorbehalten. Auch der Wiener Mobility Experte, der digitale Mobilist Helmut Hackl lebt von seinem Blog und seiner Webseite für Nokia Handys und finanziert sich über Werbung.

Sonst bestand die Konferenz aus Zukunftsvisionen, dem Wunsch dass alle Arten von Daten frei sein sollten, ohne Urheberrechte und dass alle Bürger alle öffentlichen Daten einsehen dürfen, wie z.B. alle Rechnungsbelege der Bundesregierung. Dann sollten auch die physischen Zugänge, also die Internetzugänge frei und gratis verfügbar sein. Wer allerdings sollte dann die Infrastruktur bezahlen? Manchmal glitt die Diskussion etwas zu sehr ins philosophisch, utopische Milieu ab und nahm klassenkämpferische Züge an.

Zugegeben, ich habe es nicht allzu lange dort ausgehalten. Trotzdem war es interessant ein paar andere Blogger zu treffen, etwas zu plaudern und Erfahrungen auszutauschen. Ich werde meine Blogger Tätigkeit gerne weiterführen, bin immer offen für Neuerungen und Ideen und freue mich auf Ihre Kommentare.

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Gastbeitrag von Immobilien-News Blogger-Kollegen David Fischer


Wer sich als finanzkräftiger Mensch in der jetzigen wirtschaftlichen schwierigen Zeit mit einer Alternative zu Banken, Aktien, Patenten, Kunstgegenstände und ähnlichem absichern möchte, der kann besonders beim Kauf von exklusiven Immobilien im Salzkammergut und in Salzburg einen guten Fang machen. Die beiden österreichischen Regionen können durch ihr jahrelang gewachsenes Image einen Vorteil genießen und auch die Nachfrage nach Luxusimmobilien in Salzburg und im Salzkammergut ist höher als in den letzten Jahren. Aus diesem Grund entscheiden sich einige Adelige, Prominente oder auch finanzkräftige Industrielle für den Kauf dieser Immobilien in der Hoffnung auf eine kluge Investition.

Die Immobilien im Salzkammergut können neben dem Aspekt der Absicherung für die Zukunft natürlich auch mit hervorragender Wohnqualität punkten. Besonders erwähnenswert sind in dieser österreichischen Region die wunderbaren, häufig naturbelassenen Seen und natürlich auch die umliegende Berglandschaft. Die Immobilien im Salzkammergut inspirieren die kaufkräftigen Menschen, schenken ihnen einen Platz, wo sie Kraft und Energie tanken können und werden aus diesen Gründen häufig als Feriendomizile auserkoren.

Auch die Luxusimmobilien in Salzburg können von der geschichtlichen Entwicklung in Österreich profitieren, besonders durch die weltbekannten Musikexporte, wie zum Beispiel Wolfgang Amadeus Mozart. Die Stadt Salzburg bietet natürlich Kunst und Möglichkeiten diese in vollen Zügen zu genießen. Die Menschen, die gerne in Luxusimmobilien in Salzburg investieren, sind häufig auch an derartig hochklassigen Veranstaltungen interessiert und kaufen nicht zuletzt aus diesem Grund dort die exklusiven Immobilien.

Um einen kleinen Einblick zu bekommen, wie eine zum Verkauf stehende Immobilie im Salzkammergut etwa aussieht, soll in den folgenden Zeilen ein äußerst seltener Bauernhof mit Seeblick auf den Traunsee etwas genauer unter die Lupe genommen werden. Diese traditionelle Luxus-Immobilie im Salzkammergut wurde aufwändig restauriert und mit dem neuesten Stand der Technik ausgestattet. Außerdem zeichnet sich der exklusive Bauernhof mit seiner außerordentlichen Lage ganz besonders aus. Die Immobilie im Salzkammergut kann um etwa 880.000 Euro erworben werden.


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Kein Handyempfang im Haus?

 

Schlechter Empfang am Handy führt oft zu Verbindungsabbrüchen

Das Handy bzw. richtigerweise Mobiltelefon, ist unser stetiger Begleiter geworden. Viele regen sich zwar über die Mobilfunkmasten und die Strahlenbelastung auf, aber trotzdem wollen Alle immer und überall telefonieren können. In Regionen mit schlechtem Empfang kommt es oft dazu, dass man nur auf der Terrasse oder im Freien telefonieren kann, da die Gebäudehülle den Empfang zusätzlich so einschränkt, dass keine Verbindung mehr möglich ist.

Ich hatte genau dieses Problem nach meiner Übersiedlung diesen Sommer. Aussen war ein guter Empfang. Auch im Haus im Erdgeschoss und Obergeschoss ist ein guter Empfang möglich. Allerdings hatte ich mein Homeoffice im Kellergeschoss eingeplant und dort war der Empfang zwar möglich, aber meistens brachen die Gespräche nach ca. 1 Minute ab. Für meine Tätigkeit als Immobilienmakler ist das allerdings nicht sehr förderlich. Somit musste eine Lösung her.

Ich dachte mir, dass eine externe Antenne eine Lösungsmöglichkeit darstellt. Leider habe ich auf meinem Handy keinen Antennenstecker. Außerdem beeinträchtigt das verbundene Kabel die Mobilität. Also erfand ich das passive Antennenrelais (Dummerweise bin ich später draufgekommen, dass das anscheinend schon jemand vor mir erfunden hat – ein typisch österreichiches Erfinderschicksal).

Da ich aus diversen Gesprächen weiss, dass der Handyempfang im Haus bei vielen Personen ein Problem darstellt, möchte ich Ihnen das passive Antennenrelais hier vorstellen.

Ein Relais ist eine Zwischenstation, die ein Signal in geeigneter Form weiterleitet. Dies kann mit oder ohne Verstärkung bzw. Signalumwandlung funktionieren. In diesem einfachen Falle verwende ich ein passives Relais, also ohne Verstärkung, Signalumwandlung oder sonstige aktive Komponenten. Somit ist die Anlage wartungsfrei und ohne Betriebskosten verwendbar.

Das Prinzip des passiven Antennenrelais besteht also darin zwei Antennen Rücken an Rücken zusammenzuschalten und somit das Antennensignal von einen Ort an den anderen zu transportieren. Dies soll natürlich möglichst verlustfrei erfolgen. In meinen ersten Versuchen begann ich mit einem modifizierten Antennenkabel indem ich die Isolierung und den Schirm entfernte und nur den Innenleiter als Lambda/4 Stab herausstehen lies.

Ein Wort zu Lambda, also der Wellenlänge eines Funksignals. Jedes Funksignal hat eine Wellenlänge mit der es sich in dem Übertragungsmedium Luft ausbreitet. Das heisst, dass sich die Ausbreitungsgeschwindigkeit in Kombination mit der Frequenz des Signals eine Länge bildet die man als Wellenlänge bezeichnet und die für die Konstruktion einer Antenne ausschlaggebend ist. Lambda errechnet sich aus der Lichtgeschwindigkeit (in Luft) dividiert durch die Frequenz. Also z.B. bei GSM mit 1800 Mhz ergibt das ca. 17 cm, bei 900 MHz sind es ca. 33 cm.  Die genaue Frequenzbandaufteilung der österreichischen Mobilfunkbetreiber für GSM finden Sie hier, die Frequenbänder für UMTS hier. Die Antenne muss je Konstruktion die Hälfte oder ein Viertel von Lambda groß sein. Es gibt aber sehr viele unterschiedliche Antennenkonstruktionen auf die hier der Einfachheit halber nicht eingegangen werden soll.

Nachdem meine erste Konstruktion nicht funktionierte, machte ich eine einfache Dipol Antenne mit Lambda/2 für GSM900 mit sehr einfachen Mitteln.

Lambda/2 Dipol für GSM900

Diese einfache Dipol Antenne machte ich mit einem symmetrischen Litzenkabel das man in jeden Baumarkt bekommt. In einen Standard Kabelkanal bohrte ich den mittleren Durchlass für das Kabel und die Befestigungslöcher für den ausgebreiteten Dipol. Das Kabel wurde in der Mitte aufgetrennt und links und rechts je auf ca. 8cm geschnitten und mit Kabelbinder befestigt. Das Kabel führte ich durch mein Kellerfenster in das Büro und machte auf dem anderen Ende die genau gleiche Konstruktion. Die Kabelverbindung zwischen den Antennen war ca. 2 m lang. Gesamtkosten ca. 5,- Euro, alle Komponenten aus dem Baumarkt.

Und siehe da, es funktionierte! Ich hatte mehr Empfangssignal am Handy. Der UMTS Empfang schaltete zwar immer auf GSM um, aber die Antenne leitete auch nur die GSM900 Signale in beide Richtungen weiter.

Danach begann ich mich bei den Antennenlieferanten umzusehen und bestellte mir professionelle Antennen mit einen höheren Antennengewinn (Signalverstärkung aufgrund der Konstruktion). Derzeit habe ich folgende Komponenten im Einsatz:

Außenantenne

Als Außenantenne verwende ich eine TriBand Panelantenne für 900/1800/2100 MHz mit einen Antennengewinn von ca. 10 dBi. Man kann diese Antenne auf die Wand oder auch auf einen Mast montieren. Falls das Empfangssignal schon aussen schwach ist kann man Richtantennen (Yagi o.ä.) mit einem höheren Gewinn einsetzen. Diese müssen dann aber auf den Sendemast genau ausgerichtet werden.

Innenantenne

Innen verwende ich eine Triband Deckenantenne mit einem geringeren Gewinn von ca. 2 dBi. Man kann hier natürlich auch die teurere Außenantenne verwenden, die einen höheren Antennengewinn und somit einen besseren Empfang ermöglicht.

 

Kabel Fensterdurchführung

Ein sehr wichtiges Detail ist das Antennenkabel. Da man bei einem passiven Antennenrelais mit sehr geringen Signalstärken arbeitet empfiehlt es sich das bestmögliche Antennenkabel zu verwenden. Ich wollte die Mauer nicht durchbohren und daher habe ich eine Kabel Fensterdurchführung eingesetzt. Das ist zwar sehr praktisch kostet aber Signalstärke ( ca. 1,2 dBi Dämpfung). Da mein Signal relativ gut war konnte ich mir das leisten. Alle Komponenten habe ich über das Internet bei WiMo bezogen. Gesamtkosten der Komponenten ca. 250,-

Somit wäre mein Handy Empfangsproblem gelöst. Wenn Sie mich bezüglich einer Immobilie anrufen, dann könnte es gut sein, dass Sie mit mir über das beschriebene Antennerelais telefonieren.  Mir ist zwar klar, dass das kein klassisches Immobilienthema ist, aber aufgrund des häufig vorkommenden Problems wollte ich meinen Blog Lesern diesen Lösungsansatz nicht vorenthalten.

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