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Archive for the ‘Immobilienmarkt’ Category

Laut ORF Online kennen Immobilien keine Krise…

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Ich habe schon einige male am eigenen Leibe miterlebt, wie es sich anfühlt die eigene Immobilie zu verkaufen.

Das kann ganz schön viel Nerven kosten, besonders wenn man einen gewissen Verkaufspreis erzielen muss um das neue Objekt oder die offenen Schulden damit zu bezahlen. Das führt dann oft dazu, dass man beim Verkauf viele Fehler macht und entsprechend schlecht verkauft. Als ich dann Immobilienmakler wurde und die andere Seite kennenlernte, konnte ich mich immer gut in die Situation des Verkäufers hineinversetzen. Aber auch wenn nicht die zukünftige Existenz vom Verkauf abhängt, wie zB oft bei Erbschaft des Elternhauses, gibt es emotionale Bindungen an die Liegenschaft. Und das kann einen Verkauf sehr negativ beeinflussen. Wenn man daran denkt, wie gerne der Opa in der schönen, antiken Sitzecke neben dem Ofen gesessen ist und man hört von einem Interessenten, „dass er dieses alte Zeugs gleich herausreissen würde“ und ähnliches. Dann kann man oft nicht mehr objektiv mit einem Interessenten umgehen. Auch wenn der Interessent besonders sympathisch wirkt, oder wenn bereits der 20. Besichtiger sagt, dass er sich wieder meldet und nie wieder anruft.

Besonders auch bei der Verkaufspreisermittlung kann eine professionelle Distanz zu der Immobilie sehr hilfreich sein.

Deshalb verkaufen zum Teil Immobilienmakler ihre eigene Immobilie über andere Immobilienmakler, denen sie vertrauen und auf die sie sich verlassen können. Das habe ich beim Verkauf meiner Wiener Wohnung ebenso gemacht, wie auch mein Kollege Wolfgang Steiner, der über mich sein Haus verkauft hat.

Sehen Sie hier, was Immobilienmakler Wolfgang Steiner dazu sagt

Eine professionell durchgeführte Immobiliendienstleistung ist ihren Preis wert, auch wenn man es selbst machen könnte, wie es in diesem Fall sicher möglich gewesen wäre.

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Das Wirtschaftsblatt und viele andere Zeitungen weisen in letzter Zeit darauf hin, dass es sich bei Immobilieninvestments um eine sehr gute und langfristig sichere Anlageform handelt. Die Finanz- und Wirtschaftskrise wird ganz sicher nicht wirkungslos an uns vorbeiziehen, sondern massive Auswirkungen in den nächsten Jahren auf uns haben.

Die Immobilie ist unbestritten eine sehr sichere Anlageform. Trotzdem sollte man bei Immobilieninvestments folgendes beachten:

Gesetze können sich ändern. Die Grundsteuer kann deutlich angehoben werden, eine Sondersteuer für Besitzer von Immobilien, die nicht dem eigenen Wohnzweck dienen, kann eingeführt werden, Bauherrnmodelle können durch Gesetzesänderungen unrentabel werden, usw.

Immobilienpreise können auch fallen, nicht nur steigen. Somit kann manchmal nur ein Teil des Kapitals erhalten bleiben. Wenn die Immobilie selbst genutzt wird ist das aber relativ egal.

Mietrenditen haben natürliche Grenzen, je nach Einkommenssituation der Bevölkerung und Ausprägung der Finanzkrise . Mietobjekte, die sich nur bei sehr hohen Mieten rentieren, könnten dann auch durch viele Leerstände und Zahlungsausfälle unrentabel werden.

Am besten nur mit Eigenkapital, oder hohen Eingenkapitalanteil finanzieren. Anlagemodelle mit hohem Finanzierungsanteil haben ihre Fallen. Man sollte nicht glauben, dass sich ein Kredit in der Finanzkrise auflöst. Selbst wenn die kreditgebende Bank pleite geht, gibt es einen Nachfolger und Gläubiger, die die ausstehenden Forderungen übernehmen und auch eintreiben werden. Selbst bei einer Währungsumstellung sollte man nicht damit rechnen, dass der Kredit abgewertet wird. Im Gegenteil. Von den letzten Wirtschaftskrisen und Währungsumstellungen wissen wir, dass offene Kredite sogar mit einem deutlich nachteiligerem Wechselkurs für die Kreditnehmer konvertiert wurden, als bestehendes Kapital.

Der wahrscheinlich beste Anlagetipp ist es  darauf zu achten, dass man für seinen eigenen Wohnbedarf eine ausbezahlte Immobilie im Eigentum besitzt, bzw. in einer unbefristeten günstigen Miete wohnt.  Bei Immobilien zu Anlagezwecken sollte man eher auf B-Lagen in durchschnittlich guten Wohnlagen mit guter Infrastruktur setzen. Top Lagen bringen oft sehr wenig Rendite und in C-Lagen muss man mit mehr Problemen durch die Mieter rechnen.

Zum Artikel im Wirtschaftsblatt geht es hier.

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In Mauerbach findet man noch unberührte Natur, viel Wald und Wanderwege

Mauerbach, eine kleine Wienerwaldgemeinde, angrenzend an den 14. Wiener Gemeindebezirk, bietet eine sehr gute Wohnqualität mit guter öffentlicher Anbindung nach Wien Hütteldorf.

Die Immobilienpreise in Mauerbach stellen sich wie folgt dar:

Man kann erkennen, dass bei nur 31 Verkaufstransaktionen und einer Anzahl von ca. 1550 Haushalten im Gemeindegebiet ein relativ geringer Wohnortwechsel von ca. 1:50 stattfindet. In Purkersdorf beispielsweise ist die Wechselhäufigkeit mehr als doppelt so hoch (1:22). Daraus lässt sich schließen, dass die Mauerbacher im Großen und Ganzen mit ihrer Wohnsituation sehr zufrieden sein dürften.

Es gibt für Wien – Umgebung verhältnismäßig wenig Wohnungen in Mauerbach. Diese sind hauptsächlich in Kreuzbrunn und entlang der Hauptstrasse zu finden. Mit einem durchschnittlichen Preis von ca. 1560,- /m2 sind die Wohnungen recht preiswert.

Bei den Einfamilienhäusern gibt es ein breites Spektrum mit vereinezlten Preisen bis knapp an die 500.000,- Euro, wobei der Preis des durchschnittlichen Einfamilienhauses aber nur ca. 211.000,- Euro beträgt.

Die Grundstückspreise sind sehr von der Lage abhängig. An der recht befahrenen Hauptstrasse gibt es Preise bereits unter 150,- /m2 und am Allerheiligenberg und der Sulz um ca. 220,- /m2.

Alle Angaben basieren auf Echtdaten der durchgeführten Kaufverträge des amtlichen Grundbuchs. Viele Preisstatistiken, die Sie sonst im Internet auftauchen, basieren auf Angebotspreise, die sich in Immobilieninseraten finden und entsprechen daher meist nicht der Realität.

Falls Sie wissen wollen, wieviel Ihre Immobilie in Mauerbach und Umgebung wert ist, biete ich Ihnen eine kostenlose und unverbindliche Schätzung an.

Bitte füllen Sie dazu das Formular auf www.immobilien-mauerbach.info aus.

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Der Wiener Wohnungsmarkt ist sehr volatil und birgt auch einige Überraschungen. Obwohl die Wohnungspreise im allgemeinen ansteigen gibt es zwischendurch Bezirke in denen die Wohnungspreise fallen.

Die angegebenen Preise sind durchschnittliche Kaufpreise pro m2 für gebrauchte Wohnungen. Diese Preise wurden ausschließlich aus dem amtlichen Grundbuch entnommen. Das bedeutet, dass diese Preise den wahren Kaufpreisen entsprechen, wie sie auch im Kaufvertrag stehen. Im Gegensatz zu den vielen verschiedenen Statistiken und Preisübersichten, die immer die Angebotspreise heranziehen, handelt es sich hier um reale Werte. Es wurden alle Kaufverträge aus den Jahren 2009 und 2010 herangezogen, die auch die Wohnfläche angeführt hatten.

Bitte beachten Sie, dass es sich hier um durchschnittliche Werte handelt, die Ihnen als Richtwerte dienen können. Diese können natürlich aufgrund des Zustandes, diverser Zu- und Abschläge entsprechend individuell sehr unterschiedlich sein. Auch können innerhalb eines Bezirkes deutliche Preisunterschiede aufgrund der Lage enstehen. Es ergibt einen großen Unterschied ob Sie z.B. im 16. Bezirk eine Wohnung am Gürtel oder am Wilheminenberg anbieten.

Für eine realistische Marktpreiseinschätzung ist es notwendig zu all den genannten Faktoren auch die aktuelle Nachfrage für die angebotene Art von Wohnung zu kennen.

Falls Sie Interesse an einer kostenlosen und unverbindlichen Schätzung haben, dann füllen Sie bitte das

Anfrageformular auf www.immo-wien.info aus.

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Immobilienpreise Purkersdorf 2009-2010

 

Die Wienerwaldgemeinde Purkersdorf ist ein beliebter Wohnort westlich von Wien, anschließend an den 13. Bezirk und den Lainzer Tiergarten.

Wenn man die verkauften Immobilien in den Jahren 2009 und 2010 in Purkersdorf betrachtet, dann sieht man, dass zwar die Anzahl der verkauften Immobilien gestiegen ist, das Preisvolumen aber rückgängig war. Sehen wir uns die einzelnen Kategorien an:

Wohnungen:

Purkersdorf ist eine der Wienerwaldgemeinden mit der prozentuell höchsten Anzahl an Wohnungen. Das ist gut für die Gemeinde, da auf dem gleichen Platz mehr Menschen wohnen können als in Einfamilienhäusern und daher mehr Einnahmen für die Gemeindekassa lukriert werden kann. Der Durchschnittspreis pro m2 liegt bei ca. 2000,- was für eine Gemeinde in Wien Umgebung beachtlich hoch ist. Die Schwankungsbreite ist sehr hoch, hat sich aber gegenüber 2009 ein wenig reduziert. Der durchschnittliche Wohnungspreis fiel aber um ca. 20% auf 154.428,-

Häuser:

Die Anzahl der verkauften Häuser erhöhte sich, ebenso wie der Durchschnittspreis. Hier ist eine gegenteilige Tendenz gegenüber den Wohnungspreisen erkennbar.  Aber im Besonderen bei den Häusern kann man eine sehr große Preisbandbreite erkennen.

Grundstücke:

Die Grundstücke sind die große Überraschung in der Statistik. Es wurden sehr wenige Grundstücke mit einem durchschnittlichen Preis von ca. 160,- /m2 verkauft. Diese Darstellung verzerrt die Realität etwas. Da in Purkersdorf so gut wie keine freien Baugründe vorhanden sind, werden Grundstücke oft mit den darauf befindlichen alten Häusern gekauft, die danach abgerissen werden. Die verkauften Grundstücke haben anscheinend gravierende Nachteile gehabt und wurden daher relativ billig verkauft. Der realistische Grundstückspreis in Purkersdorf liegt wahrscheinlich zwischen 150,- und 250,- , je nach Lage, Geräuschkulisse und Beschaffenheit.

Alle Preise stammen aus dem öffentlichen Grundbuch und nicht aus Angebotspreisen von Immobilienplattformen. Daher stellen diese Preisangaben die wirklich erzielten Preise dar und nicht die oft weit überzogenen Wunschpreise der Anbieter, die in diversen Statistiken angegeben sind.

Um den Marktwert einer Immobilie feststellen zu können, reicht es aber nicht aus nur die angegebenen Werte herzunehmen. Es muss die genaue Lage, Beschaffenheit der Immobilie, aktuelle Marktfähigkeit und viele weitere Komponenten berücksichtigt werden.

Falls Sie Interesse an einer kostenlosen und unverbindlichen Schätzung haben, dann rufen Sie mich an.

Sie können auch gleich das Anfrageformular auf www.immobilien-purkersdorf.info ausfüllen.

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Online Kalkulator der New York Times

Kaufen oder Mieten ist eine klassische Fragestellung, die sich viele Immobiliensuchende immer wieder stellen.

Als Daumenregel gilt:

Wer vor hat länger als 5-10 Jahre in der Immobilie zu bleiben, der soll kaufen, darunter ist Mieten besser.

Warum ist das so:

1, Kaufnebenkosten

Eine Immobilie hat Kaufnebenkosten von ca. 6 – 10%. Damit diese Kosten durch Preissteigerung wieder verdient werden können, setzt voraus, dass sie die Immobilie entweder sehr günstig, unter Marktwert gekauft haben, oder dass Sie die Immobilie lange behalten.Weiters haben Sie beim Verkauf ebenfalls Aufwendungen und Kosten, die man berücksichtigen muss.

2, Instandhaltung

Jede Immobilie benötigt eine laufende Instandhaltung, genauso wie ein Auto, und verursacht damit Kosten die in die Kaufkosten mit einberechnet werden müssen. Bei der Miete muss sich der Vermieter um die Instandhaltung der Immobilie kümmern.

3, Kapitalertragsausfall

Wenn Sie ihr Barkapital, das sie zum Ankauf verwendet haben, einsetzen um einen Zins- oder produktiven Ertrag zu erzielen, dann muss diese Ertragserwartung ebenfalls berücksichtigt und der Miete gegengerechnet werden.

4, Unvorhergesehenes

Es gibt immer wieder unvorhersehbare Lebensumstände, die es notwendig oder sinnvoll machen, den Wohnsitz zu verändern und die Nutzungsdauer der Immobilie verkürzt sich somit gegenüber dem geplanten Zeitraum.Weiters spielt die Zinsentwicklung, die Inflation, sowie die Wirtschaftslage eine wichtige Rolle um die Finanzierungskosten und den am Ende der Laufzeit erzielbaren Verkaufspreis zu ermitteln.

5, Wiederverkaufswert

Als jährliche Preissteigerung kann man 1-2%, je nach Art der Immobilie annehmen. Dazu muss man aber eine Abwertung des Gebäudes berücksichtigen. Ein Haus hat im Normalfall eine Lebensdauer von 60 – 100 Jahren. Bei 100 Jahren Lebensdauer hat man also wieder eine Abschreibung des Wertes des Gebäudes von 1% vorzunehmen. Damit der Gesamtwert steigt, muss der Grundwert entsprechend ansteigen, oder es müssen laufend entsprechende Verbesserungsmassnahmen am Haus gemacht werden.

Die New York Times hat für alle, die es ganz genau wissen wollen, einen Online Calculator „Is it better to Buy or Rent?“ kostenlos zur Verfügung gestellt. Damit kann man eine Kalkulation durchführen und die verschiedenen Parameter verändern und damit die Situation besser beurteilen.

Dies gilt für den eigenen Wohnbedarf. Falls eine Immobilie als Anlagegut zur Vermietung gekauft wird gelten natürlich andere Regeln.

Das Eigentum an Immobilien sollte auch immer unter der Sicht der sicheren und nutzbaren Geldanlage gesehen werden, wenn ein großer Teil des Kapitals als Eigenkapital vorhanden ist. Man bekommt man einen realen Gegenwert für Geld, das ja nur auf Vertrauen in das Geldsystem des Staates und der Banken basiert, aber keinen realen Wert hat. Ebenso wie Gold, Edelmetalle oder andere Sachwerte ist die Immobilie ein relativ sicherer Hafen für die langfristige Wertbeständigkeit von Vermögen.

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