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Sendepause

Liebe Blogleser!

Sie werden bemerkt haben, dass schon einige Zeit keine neue Artikel auf diesem Blog veröffentlicht wurden.

Das hängt damit zusammen, dass ich mittlerweile bei Raiffeisen Immobilien angestellt bin und ich mit der Geschäftsleitung vereinbart habe, dass ich diesen Blog nicht weiterführe.

Ich bin aber weiterhin in der gleichen Region als Immobilienmakler tätig und Sie können mich gerne unter roland.strejcek@riv.at kontaktieren.

Interessanterweise gibt es auf diesem Blog weiterhin mehr Traffic als auf anderen prominenter anmutenden Websites, obwohl schon seit längerem keine neuen Artikel veröffentlicht wurden. Die bestehenden Artikel bleiben daher online und sind größtenteils auch weiterhin gültig und aktuell.

Roland Strejcek

Laut ORF Online kennen Immobilien keine Krise…

Intelligenter Stromzähler - Das Smartmeter Bild: EVB Energie AG

Gastbeitrag von Immobilio.at

Mit Smart Meter wird der Stromverbrauch auf „intelligente“ Art gemessen oder gesteuert. Nach dem Willen der EU sollen diese bald flächendeckend für die Energieverbrauchsmessung eingesetzt werden. Konsumentenschützer sehen die Umsetzung der Richtlinie allerdings kritisch.

Egal, ob Sie eine Wohnung in Graz mieten oder in eine andere Ecke Österreichs ziehen: Die Energiekosten steigen ständig und werden immer mehr zu einer enormen Belastung für die Haushalte. Seit dem Vorjahr sind die Energiekosten in Österreich um 11,84 Prozent gestiegen, wie aus dem Energiepreisindex, der von der Österreichischen Energieagentur stets aktuell gehalten wird, hervorgeht. Wo die Reise für Privatverbraucher gehen muss, ist somit klar: Energie sparen heißt die Devise. Dafür sieht die Regierung den Einsatz von den sogenannten Smart Meter vor. Derzeit erfolgt die Messung des Energieverbrauchs in einem Großteil der Haushalte über mechanische Geräte. Die Smart Meter dagegen sind digital und werden auch als „intelligente“ Stromzähler bezeichnet.

Aber was unterscheiden eigentlich diese Messgeräte von den bisher verwendeten? Dass sie digital sind, wurde oben bereits erwähnt. Die Smart Meter erfassen alle 15 Minuten den Energieverbrauch, anschließend werden die Ergebnisse via Funksignal oder Datenleitung an den Energieversorger weitergeleitet. Sie lassen also eine genauere Messung zu.

Von Seiten der Energiewirtschaft wird die Einführung der Messgeräte begrüßt. So würden die Konsumenten besser informiert und könnten ihr Verbrauchsverhalten kostengünstiger und effizienter gestalten. Ferner wäre so ein besserer Service für den Kunden möglich. Unter anderem kann dadurch auf die Ablesetermine einmal im Jahr verzichtet werden. Weiterhin ist eine Erleichterung bei der Tarifauswahl und dem Anbieter mit den Smart Meter verbunden. Hört sich so weit gut an, doch es gibt auch Gegenstimmen.

Verbraucherschützer warnen

Von den Konsumenten- und Mieterschützern werden Aspekte wie Übernahme der Kosten für die Umstellung und Datenmissbrauch in den Raum geworfen. Außerdem ist der Nutzen der neuartigen Messgeräte derzeit noch umstritten. Die Kosten der Umstellung werden auf zwei Milliarden Euro geschätzt. Das macht einen Betrag von 360 Euro pro Haushalt, die diese zu tragen hätten. Und zu guter Letzt verbraucht das Smart Meter ebenfalls Strom und treibt deshalb die Stromkosten wieder nach oben. Uneinigkeit besteht auch darüber, ob die Messgeräte wirklich zu einem Umdenken beim Verbraucher führen. Der Optimismus der Energiewirtschaft ist für die Verbraucherschützer nicht nachvollziehbar.

Die Datenschützer sehen dagegen Mängel bei der Sicherheit der Daten. Das Zählernetz ist sehr anfällig für Hackerangriffe und das ist keine Vermutung, sondern eine Tatsache, wie die Schlagzeilen der letzten Monate beweisen. Große Gefahr besteht nach Meinung von Experten darin, dass über die Datenleitungen im schlimmsten Falle eine Komplettabschaltung des Energienetzes machbar ist. Die Schaffung von datenschutzrechtlichen Mindeststandards und der Schutz vor einem unberechtigten Zugriff waren bis jetzt noch nicht Thema im Zusammenhang mit der Umstellung auf die Smart Meter. Solange die aufgeworfenen Probleme keiner Lösung zugeführt werden, sprechen sich Mietervereinigungen und Arbeiterkammern gegen die Einführung der neuen Stromzähler aus.

Anmerkung:

Die E-Control hat dem Thema auch einen Eintrag gewidmet und es liegt eine Studie von Price-Waterhouse-Coopers dazu vor.
Das Smart-Meter gibt es übrigens auch für den Gasverbrauch.

Es begann damit, dass Maria schwanger wurde und mit Josef verlobt war. Und sie hatten noch keine eigene Wohnung, geschweige denn ein Haus, nicht einmal eine Untermiete. Dann sollten sie sich aber beeilen!

Dummerweise kam dann auch noch diese Sache mit der Volkszählung dazwischen und Josef musste mit seiner schwangeren Verlobten von Nazareth nach Bethlehem fahren. Also eigentlich gingen sie ja, und Maria konnte zumindest auf einen Esel reiten. Das ist auch keine sehr angenehme Reise für eine hochschwangere Frau. Und natürlich hatten Sie keine Kurzzeitunterkunft vorausgebucht, sondern kamen am Ziel ohne Wohnmöglichkeit an. Zu allem Überfluss stand sie knapp vor der Geburt. Sie wandten sich an einen Gastronomen, der keine Zimmer mehr frei hatte, da diese Volkszählung so viele Menschen nach Bethlehem führte. Nachdem kein Immobilenmakler vor Ort war, den sie um Hilfe bitten konnten, mussten sie sich mit der Notunterkunft in einem Stall begnügen.

Dort fand die Geburt Jesu statt, die wir jetzt mehr als 2000 Jahre später, immer zu Weihnachten feiern. Die Location im Stall hatte auch etwas gutes, denn es waren die Hirten nicht weit und die kamen ganz bestürzt herbeigelaufen. Das Jesu Kind sorgte aber für noch mehr Aufregung. Die 3 Weisen aus dem Morgenland kamen zu dem Stall und brachten Geschenke dar. Da wäre doch wirklich ein Penthouse oder eine kleine Villa als Unterkunft angesagter gewesen, aber bitte, lange waren sie ja dann nicht mehr dort. Der Kaiser hatte Angst um seine Macht, da die Geburt Jesu schon von vielen Propheten angekündigt worden ist. Daher mussten Jesus, Maria und Josef schnell abhauen und das Land verlassen. So gesehen, war es wieder gut, dass sie nichts gemietet hatten, denn die Kaution wäre dann sicher weg gewesen.

Nach dem Tod des Herodes kamen sie wieder nach Nazareth zurück und nahmen sich ein Haus, das sie privat und gewerblich nutzten. Als Zimmermann konnte man damals ganz gut verdienen und die Immobilie finanzieren. Als Jesus dann erwachsen wurde, blieb er im Haus seiner Eltern. Anscheinend verstarb sein Vater und er übernahm den elterlichen Betrieb und auch das Haus in dem seine Mutter und die Geschwister wohnten.

Als Jesus ca. 30 Jahre alt wurde, passierte eine massive Wandlung in seinem Leben. Er lies sich taufen und nach einer intensiven Fastenzeit wechselte er seinen Job und begann zu predigen. Aber nicht nur irgendwie, sondern mit vielen Zeichen und Wundern, so dass sich ganz Israel sehr wunderte. Als Wanderprediger hatte er keinen fixen Wohnsitz und dürfte immer nur in Kurzzeit Untermiete gewohnt haben, oder sogar im Freien übernachtet haben.

Als die Gelehrten all die Zeichen und Wunder sahen, hatten sie Angst, dass sie ihre Macht und Stellung verlieren würden. Daher ließen sie Jesus verurteilen und auf brutalste Art und Weise umbringen. Dann erhielt er seine letzte Wohnstätte auf Erden, sein Grab. Sie glaubten dadurch gewonnen zu haben. Aber da irrten sie sich, denn Jesus nahm den Tod freiwillig auf sich um für die Sünde aller Menschen zu sterben. Daher wohnte er auch nur kurz in seinem Grab. Er bewies seine Göttlichkeit mit der Auferstehung. Der Tod hatte keine Macht über ihn, er hat ihn besiegt.

Jesus hatte auf Erden zwar meistens nur vorübergehende Unterkünfte, aber er hat sich trotzdem als großer Bauträger bewiesen. In der Stadt Zion, im himmlischen Jerusalem, hat er sehr viele Wohnungen gebaut. Alles Neubauten, komplett möbliert, mit super Komfort. Er bietet diese gratis für all jene an, die sein Opfer am Kreuz annehmen. Alle, die seine Gebote halten, die ihre Sünden bekennen und allen Menschen vergeben, die ihnen Böses angetan haben. Für all diese hat er eine Reservierung für eine seiner Immobilien ausgestellt.

Jesus ist ja doch der bessere Immobilienmakler, muss ich zugeben.

Falls Sie die ganze Geschichte im Original nachlesen möchten, dann habe ich ein Weihnachtsgeschenk für Sie.
Schicken Sie mir einfach ein Email mit Ihrer Adresse und ich sende Ihnen kostenlos ein Neues Testament zu.

Gesegnete Weihnachten!

Ich habe schon einige male am eigenen Leibe miterlebt, wie es sich anfühlt die eigene Immobilie zu verkaufen.

Das kann ganz schön viel Nerven kosten, besonders wenn man einen gewissen Verkaufspreis erzielen muss um das neue Objekt oder die offenen Schulden damit zu bezahlen. Das führt dann oft dazu, dass man beim Verkauf viele Fehler macht und entsprechend schlecht verkauft. Als ich dann Immobilienmakler wurde und die andere Seite kennenlernte, konnte ich mich immer gut in die Situation des Verkäufers hineinversetzen. Aber auch wenn nicht die zukünftige Existenz vom Verkauf abhängt, wie zB oft bei Erbschaft des Elternhauses, gibt es emotionale Bindungen an die Liegenschaft. Und das kann einen Verkauf sehr negativ beeinflussen. Wenn man daran denkt, wie gerne der Opa in der schönen, antiken Sitzecke neben dem Ofen gesessen ist und man hört von einem Interessenten, „dass er dieses alte Zeugs gleich herausreissen würde“ und ähnliches. Dann kann man oft nicht mehr objektiv mit einem Interessenten umgehen. Auch wenn der Interessent besonders sympathisch wirkt, oder wenn bereits der 20. Besichtiger sagt, dass er sich wieder meldet und nie wieder anruft.

Besonders auch bei der Verkaufspreisermittlung kann eine professionelle Distanz zu der Immobilie sehr hilfreich sein.

Deshalb verkaufen zum Teil Immobilienmakler ihre eigene Immobilie über andere Immobilienmakler, denen sie vertrauen und auf die sie sich verlassen können. Das habe ich beim Verkauf meiner Wiener Wohnung ebenso gemacht, wie auch mein Kollege Wolfgang Steiner, der über mich sein Haus verkauft hat.

Sehen Sie hier, was Immobilienmakler Wolfgang Steiner dazu sagt

Eine professionell durchgeführte Immobiliendienstleistung ist ihren Preis wert, auch wenn man es selbst machen könnte, wie es in diesem Fall sicher möglich gewesen wäre.

Das Wirtschaftsblatt und viele andere Zeitungen weisen in letzter Zeit darauf hin, dass es sich bei Immobilieninvestments um eine sehr gute und langfristig sichere Anlageform handelt. Die Finanz- und Wirtschaftskrise wird ganz sicher nicht wirkungslos an uns vorbeiziehen, sondern massive Auswirkungen in den nächsten Jahren auf uns haben.

Die Immobilie ist unbestritten eine sehr sichere Anlageform. Trotzdem sollte man bei Immobilieninvestments folgendes beachten:

Gesetze können sich ändern. Die Grundsteuer kann deutlich angehoben werden, eine Sondersteuer für Besitzer von Immobilien, die nicht dem eigenen Wohnzweck dienen, kann eingeführt werden, Bauherrnmodelle können durch Gesetzesänderungen unrentabel werden, usw.

Immobilienpreise können auch fallen, nicht nur steigen. Somit kann manchmal nur ein Teil des Kapitals erhalten bleiben. Wenn die Immobilie selbst genutzt wird ist das aber relativ egal.

Mietrenditen haben natürliche Grenzen, je nach Einkommenssituation der Bevölkerung und Ausprägung der Finanzkrise . Mietobjekte, die sich nur bei sehr hohen Mieten rentieren, könnten dann auch durch viele Leerstände und Zahlungsausfälle unrentabel werden.

Am besten nur mit Eigenkapital, oder hohen Eingenkapitalanteil finanzieren. Anlagemodelle mit hohem Finanzierungsanteil haben ihre Fallen. Man sollte nicht glauben, dass sich ein Kredit in der Finanzkrise auflöst. Selbst wenn die kreditgebende Bank pleite geht, gibt es einen Nachfolger und Gläubiger, die die ausstehenden Forderungen übernehmen und auch eintreiben werden. Selbst bei einer Währungsumstellung sollte man nicht damit rechnen, dass der Kredit abgewertet wird. Im Gegenteil. Von den letzten Wirtschaftskrisen und Währungsumstellungen wissen wir, dass offene Kredite sogar mit einem deutlich nachteiligerem Wechselkurs für die Kreditnehmer konvertiert wurden, als bestehendes Kapital.

Der wahrscheinlich beste Anlagetipp ist es  darauf zu achten, dass man für seinen eigenen Wohnbedarf eine ausbezahlte Immobilie im Eigentum besitzt, bzw. in einer unbefristeten günstigen Miete wohnt.  Bei Immobilien zu Anlagezwecken sollte man eher auf B-Lagen in durchschnittlich guten Wohnlagen mit guter Infrastruktur setzen. Top Lagen bringen oft sehr wenig Rendite und in C-Lagen muss man mit mehr Problemen durch die Mieter rechnen.

Zum Artikel im Wirtschaftsblatt geht es hier.

In Mauerbach findet man noch unberührte Natur, viel Wald und Wanderwege

Mauerbach, eine kleine Wienerwaldgemeinde, angrenzend an den 14. Wiener Gemeindebezirk, bietet eine sehr gute Wohnqualität mit guter öffentlicher Anbindung nach Wien Hütteldorf.

Die Immobilienpreise in Mauerbach stellen sich wie folgt dar:

Man kann erkennen, dass bei nur 31 Verkaufstransaktionen und einer Anzahl von ca. 1550 Haushalten im Gemeindegebiet ein relativ geringer Wohnortwechsel von ca. 1:50 stattfindet. In Purkersdorf beispielsweise ist die Wechselhäufigkeit mehr als doppelt so hoch (1:22). Daraus lässt sich schließen, dass die Mauerbacher im Großen und Ganzen mit ihrer Wohnsituation sehr zufrieden sein dürften.

Es gibt für Wien – Umgebung verhältnismäßig wenig Wohnungen in Mauerbach. Diese sind hauptsächlich in Kreuzbrunn und entlang der Hauptstrasse zu finden. Mit einem durchschnittlichen Preis von ca. 1560,- /m2 sind die Wohnungen recht preiswert.

Bei den Einfamilienhäusern gibt es ein breites Spektrum mit vereinezlten Preisen bis knapp an die 500.000,- Euro, wobei der Preis des durchschnittlichen Einfamilienhauses aber nur ca. 211.000,- Euro beträgt.

Die Grundstückspreise sind sehr von der Lage abhängig. An der recht befahrenen Hauptstrasse gibt es Preise bereits unter 150,- /m2 und am Allerheiligenberg und der Sulz um ca. 220,- /m2.

Alle Angaben basieren auf Echtdaten der durchgeführten Kaufverträge des amtlichen Grundbuchs. Viele Preisstatistiken, die Sie sonst im Internet auftauchen, basieren auf Angebotspreise, die sich in Immobilieninseraten finden und entsprechen daher meist nicht der Realität.

Falls Sie wissen wollen, wieviel Ihre Immobilie in Mauerbach und Umgebung wert ist, biete ich Ihnen eine kostenlose und unverbindliche Schätzung an.

Bitte füllen Sie dazu das Formular auf www.immobilien-mauerbach.info aus.